US-Börsen uneinheitlich – Goldpreis steigt deutlich

US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis steigt deutlich

Die US-Börsen haben sich am Mittwoch uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 53.463 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.708 Punkten 0,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.426 Punkten 0,2 Prozent im Minus.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend stärker: Ein Euro kostete 1,1676 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8565 Euro zu haben.

Nachdem die Renditen von langfristigen US-Anleihen den höchsten Stand seit 2007 erreicht haben, hat US-Finanzminister Scott Bessent am Mittwoch reagiert. Die US-Regierung verdopple das Volumen ihrer Rückkäufe von Anleihen mit Laufzeiten zwischen zehn und 30 Jahren, kündigte er an.

Derweil veröffentlichte die US-Zentralbank Federal Reserve ihr Protokoll der letzten Zinssitzung im Juli. „Viele Teilnehmer waren der Ansicht, dass eine Straffung der Geldpolitik wahrscheinlich notwendig sein würde, sollte die Inflation nicht zurückgehen“, heißt es darin.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend stärker: Ein Euro kostete 1,1676 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8565 Euro zu haben.

Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 4.507 US-Dollar gezahlt (+4,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 124,11 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 91,47 US-Dollar, das waren 45 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.