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WIRTSCHAFT

2. Mai 2026
Index: KI setzt Bürojobs unter Druck
Der Arbeitsmarkt verschiebt sich mit der Verbreitung sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ (KI) zulasten klassischer Büroberufe, während handwerkliche Tätigkeiten vergleichsweise stabil gefragt bleiben. Das zeigt eine Auswertung des Stellenmarktforschers Index, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach ist die Zahl der ausgeschriebenen Stellen…

2. Mai 2026
Bahn zieht positive Bilanz bei Reinigungsprogramm
Die Deutsche Bahn zieht drei Monate nach Einführung eines Sonderprogramms für mehr Sauberkeit in den Zügen eine positive Bilanz. Das Sofortprogramm wirke, sagte Fernverkehrsvorstand Michael Peterson den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Fahrgäste sähen und spürten die positiven Entwicklungen bei Sauberkeit und Service an Bord. Das hätten Befragungen…

2. Mai 2026
GdW für einkommensabhängige Beteiligung von Mietern an Sanierungen
Der Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) spricht sich dafür aus, die Beteiligung von Mietern an Mieterhöhungen aufgrund von Sanierungsmaßnahmen künftig nach Einkommen zu staffeln. „Künftig muss das Einkommen eine stärkere Rolle spielen und nicht mehr die Kaltmiete“, sagte Verbandspräsident Axel Gedaschko der „Bild“…

1. Mai 2026
US-Börsen uneinheitlich – Nasdaq legt zu
Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.499 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.230 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem…

1. Mai 2026
Chemieindustrie fürchtet Verschärfung der Versorgungsengpässe
Der Vorstandsvorsitzende des Kunststoffkonzerns Covestro, Markus Steilemann, rechnet mit einer stärkeren Verknappung bestimmter Rohstoffe durch die Iran-Krise. „Wir sind noch nicht im schlimmsten Szenario. Es gibt ja nach wie vor Transportwege aus der Region – über Pipelines ins Rote Meer, über Landtransporte in geringerem Umfang“, sagte Steilemann der…
POLITIK

2. Mai 2026
Kiesewetter: US-Truppenabzug könnte Aktion gegen Deutschland sein
CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sieht in dem angekündigten Teilabzug der US-Truppen aus Deutschland eine mögliche gezielte „Aktion gegen Deutschland“. Spannend sei nun zu sehen, wohin diese Truppen verlegt würden, sagte Kiesewetter dem Nachrichtenportal T-Online am Samstag. Falls sie innerhalb Europas blieben, „dann ist es eine Aktion gegen…

2. Mai 2026
Röwekamp: US-Truppenabzug ist Weckruf für Deutschland
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Thomas Röwekamp (CDU), hat angesichts der US-Ankündigung eines Truppenabzugs von 5.000 Soldaten zu Gelassenheit aufgerufen und zugleich von einem Weckruf gesprochen. „Sicherheitspartnerschaft ist kein Deal und die Nato kein Basar. Deshalb sind die dauernden Provokationen des amerikanischen Präsidenten…

2. Mai 2026
Berlin unterstützt EU-Pläne für eigenen Geheimdienst
Die Überlegungen der Europäischen Kommission für den Aufbau eines eigenen Geheimdienstes stoßen in Berlin auf Unterstützung. „Europa muss sicherheitspolitisch mehr eigene Fähigkeiten aufbauen, und dazu gehört entscheidend auch die nachrichtendienstliche Dimension“, sagte der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter dem „Handelsblatt“. „Wenn…

2. Mai 2026
Grüne fordern europäische Antwort auf US-Truppenabzug
Die Grünen fordern eine europäisch koordinierte Antwort auf die Ankündigung der USA, 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. Die sicherheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Sara Nanni, sagte der „Rheinischen Post“: „Ich hoffe sehr, der Bundeskanzler verbringt den Tag heute am Telefon mit Paris, Madrid, London und Rom. Ob der…

2. Mai 2026
CDU-Außenpolitiker: US-Truppenabzug keine Bestrafung für Merz
Der angekündigte Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland ist nach Einschätzung des Unions-Außenpolitikers Peter Beyer (CDU) keine Reaktion auf den Streit zwischen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump. Beyer sagte der „Rheinischen Post“: „Das jetzt als eine Art Bestrafungsaktion gegen Deutschland oder gar gegen Friedrich Merz…

















































