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WIRTSCHAFT

9. April 2026
DIHK warnt vor länger andauernden Wirtschaftsproblemen
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt trotz der Waffenruhe im Iran-Krieg vor länger anhaltenden Lieferproblemen und hohen Energiepreisen für die deutsche Wirtschaft. „Es ist auch für die Wirtschaft eine Erleichterung, dass sich die Kriegsparteien auf eine Waffenruhe einigen konnten. Dennoch bleibt die Lage sehr angespannt“, sagte…

8. April 2026
US-Börsen legen kräftig zu – Waffenruhe im Iran brüchig
Die US-Börsen haben am Mittwoch kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 47.910 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.783 Punkten 2,5 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit…

8. April 2026
Dax legt kräftig zu – Öl und Gas deutlich billiger
Am Mittwoch hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.081 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem äußerst freundlichen Start hielt sich der Dax stabil im grünen Bereich. Der heutige Handelstag solle insgesamt nicht überbewertet werden, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow,…

8. April 2026
Ölkrise: OMV erwartet monatelang anhaltende Effekte
Der Vorstandsvorsitzende des österreichischen Energie- und Chemiekonzerns OMV, Alfred Stern, geht trotz der angekündigten Entspannung im Iran-Krieg nur von einer langsamen Erholung der Energiemärkte aus. „Die Wiederherstellung der Lieferketten wird Wochen in Anspruch nehmen“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). „Die Effekte werden…

8. April 2026
IEA erwartet langfristige Folgen durch Iran-Krieg
Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, erwartet, dass die Folgen des Iran-Kriegs noch lange spürbar sein werden. Die Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe im Konflikt im Nahen Osten sei zwar „eine sehr erfreuliche Nachricht“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Die Wiederaufnahme des Handels durch die…
POLITIK

9. April 2026
Nouripour will Rolle Deutschlands bei Friedenssicherung in Nahost
Bundestags-Vizepräsident Omid Nouripour (Grüne) fordert eine zentrale Rolle Deutschlands bei der Sicherung einer Friedenslösung in Nahost. „Jetzt gilt es, sich im europäischen Geleit eine eigenständige Rolle zu erarbeiten“, sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Die bisherige Kopf-im-Sand-Haltung der…

9. April 2026
Reiche gegen Erhöhung der Erbschaftsteuer
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat Forderungen nach einer Erhöhung der Erbschaftsteuer eine Absage erteilt. „Eine Erhöhung der Erbschaftsteuer wäre schädlich für unser Land. Wir würden damit vor allem Familienunternehmen treffen – die stabilste Säule unserer Wirtschaft“, sagte die CDU-Politikerin dem Nachrichtenmagazin Focus.…

9. April 2026
Reiche: Gasspeicher werden im Winter „gut gefüllt“ sein
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sieht die Versorgung mit Erdgas auch für den nächsten Winter als gesichert an. „Die deutschen Gasspeicher füllen sich durch normales Marktgeschehen“, sagte sie dem Nachrichtenmagazin Focus. Sie seien zu rund 70 Prozent vorgebucht. Das Gas werde die Speicher auch erreichen, weil die Lieferungen breit…

8. April 2026
Deutschland und Partner fordern dauerhaftes Ende des Iran-Kriegs
Deutschland und mehrere Partnerstaaten drängen nach dem vereinbarten zweiwöchigen Waffenstillstand im Nahen Osten auf eine dauerhafte Lösung. „Das Ziel muss nun sein, in den kommenden Tagen ein rasches und dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und weiteren Staats- und…

8. April 2026
Trump droht bei Waffenlieferungen an den Iran mit Zöllen
US-Präsident Donald Trump warnt vor Waffenlieferungen an den Iran und droht mit neuen Zöllen. „Jedes Land, das militärische Güter an den Iran liefert, wird mit sofortiger Wirkung mit einem Zollsatz von 50 Prozent auf alle in die USA verkauften Waren belegt“, schrieb er am Mittwoch bei seinem Kurznachrichtendienst „Truth Social“. Dabei werde es…

















































