Bei einem Schusswaffenvorfall im Norden Dänemarks ist am Freitag ein Mensch getötet worden. Die Polizei teilte weiter mit, dass ein Beamter verletzt wurde. Der Schütze wurde derweil schwer verletzt.
Die Polizei war am Nachmittag wegen eines Brandes in einem Industriegebiet in Nörresundby alarmiert worden. Bei ihrer Ankunft wurden die Beamten beschossen und erwiderten das Feuer. Dabei trafen sie den Verdächtigen, der mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde. Sein Motiv war zunächst unklar.
Ein Zivilist und ein Polizist wurden von Schüssen getroffen. Der Zivilist starb, während der verletzte Polizeibeamte in einem stabilen Zustand war. Weitere Details wurden nicht bekannt gegeben. Die Ermittlungen dauern an.



