EU stellt 21. Sanktionspaket gegen Russland vor

EU stellt 21. Sanktionspaket gegen Russland vor

Die Europäische Union hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland vorgestellt. Es umfasst Maßnahmen zur Begrenzung der Einnahmen Russlands aus dem Ölverkauf, einschließlich einer Anpassung des Ölpreisdeckels, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Zudem sollen 30 weitere Schiffe der russischen „Schattenflotte“ sanktioniert werden. Im Finanzsektor werden Transaktionsverbote auf 31 weitere russische Banken ausgeweitet, und es wird die Möglichkeit eines vollständigen Verbots von Krypto-Asset-Diensten in Drittländern eingeführt. Im Handelsbereich werden neue Exportbeschränkungen für militärisch genutzte Technologien und Importverbote für bestimmte Waren vorgeschlagen.

Von der Leyen betonte die unerschütterliche Unterstützung der EU für die Ukraine. Die EU werde die Ukraine auch auf ihrem Weg in die Europäische Union weiterhin unterstützen.