Google verwehrt seinen US-amerikanischen Mitartbeitern weiterhin die Rückkehr ins Büro

Google wird erst Anfang 2022 entscheiden, wann die Mitarbeiter in den USA wieder in ihre Büros kommen sollen.

Ursprünglich wollte das Technologieunternehmen seine Angestellten in den Vereinigte Staaten von Amerika ab dem 10. Januar 2022 wieder zurück in die Büros lassen. Dies teilte der Gadget-Blog Gizmodo unter Berufung auf CNBC und Business Insider mit. In einer internen E-Mail geraten, dass man sich mit dem Vorhaben bis 2022 gedulden soll, bis neue Beschlüsse getroffen wurden. Eine exakte Zeitangabe wurde von den Verantwortlichen nicht genannt.

Auch von der neuen mutierten Variante des Sars-Cov2-Virus wurden keine ausdrücklichen Aussagen in der Email betroffen. Google-Manager in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten haben die Mutation jedoch bereits als Anlass für eine Ausweitung der Heimarbeit in den betroffenen Nationen genannt. Ursprünglich sollten auch alle Google-Angestellten in den USA ab dem 10. Januar 2022 für 3 Tage je Woche in ihre Büros zurückkehren. Die USA hat Google bereits 90 Prozent der Büros wieder geöffnet, bis zu 40 Prozent der Mitarbeiter sollen bereits verkürzt wieder in den Geschäftszimmer arbeiten.

Um als Arbeiter an seinen Büroarbeitsplatz zurückkehren zu dürfen, setzt Google eine Impfung gegen das Coronavirus voraus. Viele Arbeitskräfte stören sich an die Entscheidung ihres Arbeitgebers und starteten dagegen eine große Unterschriftaktion.

Google plant 2022, es einzelne Standorten zu erlauben, von einer grundsätzlichen Entscheidung, in das Büro zurückzukehren, abzuweichen. Vice President of Global Security (Chris Rackow) betont in einer Mail, dass lokale Umstände keine Rolle spielen sollen. Das geschäftsführende Vorstandsmitglied Sundar Pichai plant zufolge Mitarbeitern eine Vorbereitungszeit von 30 Tagen für die Rückkehr geben. Zusätzlich Empfiehlt man seine Mitarbeiter, bereits vor einem offiziellen Beschluss hin und wieder ins Büro zu kommen, sofern es keine all zu großen Umstände bereitet. So können die Angestellten sich wieder mit den Büroalltag vertraut machen. Abzuwarten bleibt, ob angesichts der Tatsache der Omikron-Variante auch andere Tech-Unternehmen (z.B. Amazon) die Rückkehr in ihre Büro vertagen werden.

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