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Menschen beherrschen: In nur 7 Schritten

Jeder möchte es: Den anderen beherrschen. Egal ob es kleine oder große Dinge sind, dieses Phänomen steckt in jedem von uns. Aber wie schafft man das? Biedermanns Diagramm des Zwanges zeigt auf, wie man in 7 Schritten an diesen Erfolg anknüpfen kann – einfach über die menschliche Psyche.

1. Isolation

Isolation bedeutet, einem Menschen jede soziale Unterstützung durch Mitmenschen zu entziehen, um so die Fähigkeit, Widerstand zu leisten, zu durchbrechen. Dazu unterbindet man den direkten Kontakt zu anderen Menschen. In Isolation lebt man alleine oder mit sehr wenigen anderen Menschen zusammen, ohne Kontakt zur Außenwelt. Die strengste Form ist Einzelhaft.

Isolation zwingt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst. Wie man aus der Psychologie weißt, führt ständiges Grübeln über sich selbst dazu, dass man sich selbst Schuld zuweist. Das fördert Unterwerfung und Gehorsamkeit.

2. Monopolisierung der Wahrnehmung

Unser Verstand reagiert auf Wiederholungen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, bis sie der menschliche Verstand als wahr akzeptiert. Medien haben hier eine gewaltige Macht. Wer die Medien kontrolliert, bestimmt, welche Informationen den Menschen zur Verfügung gestellt werden.

Solange diese unabhängig und neutral sind und Meinungsfreiheit herrscht, ist alles in Ordnung. Problematisch wird es, wenn nur noch eine Meinung, die Mainstream-Meinung akzeptiert und geduldet und jede davon abweichende Meinung diffamiert oder der Zugang dazu blockiert wird.

3. Induzierte Erschöpfung und Entkräftung

Erschöpfung schwächt die geistige und körperliche Widerstandsfähigkeit. Indem Ängste geschürt, Umstände geschaffen werden von ständiger Unsicherheit z. B. durch den drohenden Verlust des Arbeitsplatzes und Hoffnungslosigkeit im Sinne der Zerstörung jeder Vorstellung darauf, dass das Leben jemals wieder Spaß machen könnte, wird einem jegliches Gefühl von Sicherheit und Stabilität genommen.

So geraten die Menschen zunächst in einen emotionalen Zustand von Dauerstress, was sich dann auch auf den Körper auswirkt.

Wenn dann auch gleichzeitig all das verboten wird, was Spaß macht und entspannt, es immer mehr Einschränkungen für den Besuch von Bars, Restaurants, Kinos, Konzerten, Theater, Fitnessstudios usw. gibt, fördert das die körperliche und emotionale Erschöpfung und Entkräftung.

Der menschliche Geist ist sehr anpassungsfähig. Selbst an die widrigsten Umstände kann der Mensch sich gewöhnen, wenn sie lange genug bestehen. Durch das ständige Ändern von Regeln wird diese Anpassungsfähigkeit blockiert und ein Zustand von Verwirrung aufrechterhalten, was sich ebenfalls erschöpfend und entkräftend auswirkt.

4. Androhen von negativen Folgen, Strafen und Gewalt bei Nichteinhaltung von Regeln

Bedrohungen schaffen Angst und Verzweiflung. Der einzelne Mensch hat keine Entscheidungsmacht mehr, sondern wird dominiert von jemand anderem oder einer Gruppe von Menschen. Es werden Regeln von außen bestimmt, am besten so sinnlos wie möglich und bei Nichteinhaltung mit negativen Konsequenzen gedroht.

5. Gelegentliche Zugeständnisse

Weil wir uns im Frühjahr angestrengt haben, durften wir es im Sommer ein wenig freier haben. Wenn wir uns jetzt alle zusammen brav an die vorgegebenen Maßnahmen halten, dann besteht die Hoffnung, dass wir an Weihnachten ein wenig mehr soziale Kontakte zulassen können. Oder, wenn die Impfung erst mal da ist und genügend Menschen sich haben impfen lassen, können wir zurück zum alten Normal.

6. Demütigung und Erniedrigung

Indem harte Strafen auf unsinnige Maßnahmen angedroht werden und diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten, diffamiert, beleidigt oder mit harten Strafen belegt werden, verliert der Mensch immer mehr den Mut zu Widerstand.

Letztendlich bleibt nichts anderes mehr übrig als folgsam zu sein, sich zu unterwerfen und Gehorsamkeit zu üben. Jeder Widerstand wird gebrochen.

Die Missachtung bzw. Bedrohung der Privatsphäre unterstützt die Demütigung und Erniedrigung.

7. Das Opfer vom Täter abhängig machen

Um die Gehorsamkeit und Unterwerfung der Opfer zu schüren, muss man sie abhängig von sich machen. Je abhängiger das Opfer vom Täter, je höriger wird es ihm.

Je mehr die Wirtschaft und die materiellen Lebensgrundlagen zerstört werden, desto mehr werden die Bürger abhängig von den Zuwendungen des Staates.

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