Coronavirus Variante B.1.1.529, was uns erwarten wird

Zuletzt war es die Delta Variante, welche die Welt in Atem hielt. Nun ist in Südafrika eine neue Virusvariante aufgetaucht, nämlich B.1.1.529, welche eine sehr hohe Anzahl von Mutationen aufweist. Die neue Variante lässt sich mit einem PCR-Test nachweisen. Wir haben einige wichtige Tweets in diesem Artikel zusammen gestellt, die Sie sich unbedingt dazu anschauen sollten. Einige Länder wie das Vereinigte Königreich, haben bereits erste Reisebeschränkungen eingeführt zu vielen afrikanischen Ländern eingeführt. Bei Twitter wird gerade unter dem Hashtag B11529 vieles zu dem Thema veröffentlicht. Auch Tulio de Oliveira hat bereits über diese neue Variante gewarnt.

Eric Liang Feigl-Ding bei Twitter:

Schnellere Verbreitung als die Delta Variante

Der Gesundheitsminister von Südafrika, Joe Phaahla, ist ebenfalls sehr besorgt über die Entwicklung dieser Variante. Er spricht nicht nur von „besorgniserregenden Entwicklungen“, sondern sogar von einer sehr „großen Bedrohung“. Auch der britische Gesundheitsminister teilte bereits mit, dass auch britische Wissenschaftler sehr besorgt wären, wegen dieser neuen Variante. Aktuell sind auf der roten Liste von den Vereinigten Staaten die Länder Südafrika, Namibia, Lesotho, Botswana, Swasiland, und Zimbabwe (Simbabwe). Menschen, welche aus diesen Ländern nach UK einreisen, müssen sich seit. Sonntag selbst in Isolation begeben, für zehn Tage. Die Regierung hat dazu Hotels bekanntgegeben, welche dafür vorgesehen sind.

Neuer Name für die Virus Variante B.1.1.529

Die neue Variante B.1.1.529 könnte schon bald den neuen Namen Nu erhalten, durch die WHO.

B.1.1.529 bereits in Hong Kong

Die neue Virus Variante wurde unter anderem schon, wie oben bereits berichtet, in Hong Kong festgestellt. Wissenschaftlern im Vereinigten Königreich ist diese Covid Variante bereits seit dem 23. November 2021 bekannt.

Wirksamkeit der bisherigen Impfstoffe bei B.1.1.529 völlig unklar

Aktuell ist die Wirksamkeit der bisherigen Impfstoffe völlig unklar. Richard Lessells vom KRISP-Institut ist sich sicher, diese neue Variante hat eine sehr starke Übertragbarkeit und kann auch Teile des Immunsystems übergehen.

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