Brand der Osnabrücker Synagoge: Wie milde die Drahtzieher bestraft wurden

In der Nacht zum 10. November 1938 stand die Osnabrücker Synagoge in Flammen. Sie brannte aus, weil die Feuerwehr nicht löschen durfte. Die von der SA angezettelte Brandstiftung vor 81 Jahren markierte auch in Osnabrück den Übergang von der Diskriminierung zur offenen Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

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