Hospitalisierungsrate sinkt auf 10,65

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gesunken. Das RKI meldete am Mittwochmorgen zunächst 10,65 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Dienstag ursprünglich: 11,03, Mittwoch letzter Woche ursprünglich 12,61).

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten weiter im Saarland (24,74). Dahinter folgen Mecklenburg-Vorpommern (18,99), Thüringen (17,21), Brandenburg (15,64), Sachsen-Anhalt (15,30), Bayern (13,06), Schleswig-Holstein (12,59), Sachsen (11,30), Nordrhein-Westfalen (10,76), Rheinland-Pfalz (10,52), Hessen (9,53), Baden-Württemberg (7,73), Berlin (7,23), Niedersachsen (5,71), Hamburg (5,50) und Bremen (4,14). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 4,20, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,77, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 2,39, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 4,25, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 17,29 und bei den Über-80-Jährigen bei 62,16 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

Foto: Krankenhausflur [dts]

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