US-Börsen uneinheitlich – Rezessionsbefürchtungen verunsichern

Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 32.726,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,26 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.150 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 12.720 Punkten 0,4 Prozent stärker. Marktbeobachtern zufolge verdichten sich die Anzeichen einer Rezession immer mehr, gerade im Hinblick auf Staatsanleihen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend stärker. Ein Euro kostete 1,0249 US-Dollar (+0,8 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9757 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.793 US-Dollar gezahlt (+1,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 56,25 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 93,88 US-Dollar, das waren 290 Cent oder 3,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: Wallstreet in New York (dts)

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